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Allgemein:
Die Red Arrows sind seit 1964 das offizielle Kunstflugteam der Royal Air Force und bis heute hat die Staffel an über 3000 Flugshows in 53 Staaten weltweit teilgenommen:
Die Staffel besteht aus 9 Jets sowie 3 Reservemaschinen vom Typ British Aerospace Hawk und ist stationiert auf der RAF Base Scampton.
Programm:
Das Flugprogramm des Teams ist sehr abwechslungsreich gestaltet, so werden neben zahlreichen Formationsmanövern auch spektakuläre Rollen und Kreuzungen vorgeführt.
Von Mai bis Oktober dauert die Saison der Red Arrows, 70 Auftritte und mehr pro Jahr sind keine Seltenheit, allein im Jahr 2002 wurden 75 Vorstellungen geflogen.
Die Displays des Teams sind stark vom Wetter abhängig, so hat die Formation 3 verschiedene Programme auf Lager:
Full Display: beinhaltet das volle
Programm mit allen Loopings, Rollen und Kreuzungen!
Rolling Display: falls die Wolken tiefer
als 1300m sind; keine Loopings!
Flat Display: Schlechtes Wetter, nur
Vorbeiflüge in Formation.
FOTOS:

Die Blue Angels sind eine Kunstflugstaffel der US Navy, die 1946 gegründet wurde. Seit dieser Zeit war das Team auf vielen großen Flugshows dabei. Der Abstand bei gewissen Flugformationen beträgt bei den Blue Angles sagenhafte 20 cm. Das ist die engste Formation aller Kunstflugstaffeln weltweit.
Die PATROUILLE SUISSE ist die offizielle Kunstflugstaffel der Schweizer Luftwaffe. 1964 wurde sie gegründet. Alle Mitglieder der PATROUILLE SUISSE sind Berufspiloten, welche diese Zusatzaufgabe nur während der jeweils laufenden Saison ausüben.

Der Rekord auf der AIR 04 in Payerne
Die größte bisher je von Kunstflugstaffeln geflogene Formation der Welt!
Video
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RED BULL AIR RACE - DIE VIERTE DIMENSION DES FLIEGENS Es gibt den Kunstflug, es gibt den alpinen Skislalom, es gibt Autorennen. Und es gibt Red Bull Air Race, eine Art Kombination dieser drei schnellen und technisch extrem anspruchsvollen Disziplinen. Wie das geht? Stellen Sie sich ein Feld vor, 1.400 mal 400 Meter groß. Darauf stehen mehrere Paare von 18 Meter hohen, luftgefüllten Kunststoffsäulen. Zwischen den einzelnen Säulen ist nicht allzu viel Platz: 10 bis 14 Meter. Ein Kunstflugzeug mit vollem Tempo passt da gerade durch. Diese Säulenpaare sind die Gates, durch die der Pilot sein Flugzeug lenken muss. Manchmal sogar in der sogenannten „Knife Edge“-Position, also mit den Tragflächen im rechten Winkel zum Boden. Dabei geht es um Tempo. Da aber der Kurs teilweise abenteuerlich eng gesteckt ist, und zudem zwischen den einzelnen Gates Kunstflugfiguren absolviert werden müssen, sind vor allem die fliegerischen Anforderungen an die Piloten extrem hoch. Denn es gewinnt nicht der schnellste Pilot. Es gewinnt der beste, der auch noch der schnellste ist. Fehler, die bei den Durchflügen und den Manövern gemacht werden, bringen Strafsekunden. Tempo, Perfektion und Disziplin entscheiden also über Sieg oder Niederlage.